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Coffee to go umweltfreundlich: CupCycle ist zurück

Seit Montag sind die umweltfreundlichen Mehrwegbecher von CupCycle wieder auf dem Campus der Technischen Universität Berlin erhältlich. Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt im Sommersemester 2012 startet das junge Start-Up nun mit interessanten Entwicklungen ins neue Semester. Dass das System funktioniert und die Nachhaltigkeit an der Uni steigert, hat CupCycle bereits bewiesen. Während der Pilotphase konnten knapp 18.000 Pappbecher durch die Mehrwegcups ersetzt werden.

Eigenentwickelte Sammelboxen und neuer Sponsor

Ein Semester hat sich das Team Zeit genommen, um das System weiter zu verbessern. Da es bisher keine geeigneten Sammelboxen für die Becherrückgabe gab, haben die Mitglieder kurzum selbst ein Modell entwickelt. Das Projekt konnte außerdem neue Unterstützung gewinnen. Der aktuelle Sponsoringpartner von CupCycle ist das Hauptstadtunternehmen schlechthin, die Berliner Wasserbetriebe. „Als modernes Wasserver- und Abwasserentsorgungsunternehmen liegen uns Nachhaltigkeit und Umweltschutz besonders am Herzen. Wir sind begeistert vom Projekt und den Ambitionen des CupCycle-Teams“, sagt Frank Bruckmann, Finanzvorstand der Berliner Wasserbetriebe. „Gemeinsam mit den Studierenden möchten wir im kommenden Semester an der TU Berlin die Mehrwegquote deutlich steigern.“

QR-Code scannen und Kaffee-Flatrate gewinnen

Mit dem Neustart bekennt sich das Projekt zu seinen Wurzeln – das CupCycle-Team hat gemeinsam mit den Berliner Wasserbetrieben die Skyline der Hauptstadt zum neuen Bechermotiv gekürt. „CupCycle ist ein Berliner Original und das wollen wir zeigen. Egal, wohin uns der Weg noch führt, Berlin wird immer das ‚Zuhause‘ dieses Projekts bleiben“, erklärt Carolin Kühnel, Mitgründerin des Start-Ups. Obendrein gibt es einen QR-Code auf den Bechern, der alle Nutzer per Handyscan wöchentlich mit neuen Infos rund um CupCycle und Unileben versorgt. Der Code startet mit einem Quiz, bei dem es eine Kaffee-Flatrate zu gewinnen gibt.

Kalter Kaffee war gestern

Was bleibt, ist die komfortable Systemidee: Getränk im CupCycle bestellen und den Becher nach Gebrauch einfach in die nächste Sammelbox geben. Der Mehrwegbecher spart nicht nur Müll, er hält die Heißgetränke außerdem länger warm als sein Papp-Pendant. „Wir möchten den Studierenden aktiv die Möglichkeit geben, ihren Unialltag nachhaltiger zu gestalten“, erklärt Thomas Junge, ebenfalls Gründungsmitglied des Projekts. „Mit neuem Design und mehr Interaktion macht das System einfach noch mehr Spaß – und das ganz ohne Pfand.“ CupCycle ist in den Caféterien „Wetterleuchten“ und „Coffee-Bar“ im TU-Hauptgebäude sowie im studentischen „Wiwi-Café“ erhältlich.

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